Mit einer bewegenden Andacht in unserer Kapelle wurde am 30. Mai der acht Verstorbenen der Brandkatastrophe von vor 25 Jahren gedacht. Viele Mitarbeiterinnen und Bewohner nutzten die Möglichkeit zum gemeinsamen Gedenken zusammen zu kommen. Auch Sozialdezernent Jens-Marcel Ullrich als Vertreter der Stadt war mit vor Ort, ebenso wie der Vorsitzende des Stadtfeuerwehrverbandes Wolfgang Welenga mit anderen Kameraden der Feuerwehr aus Kliestow. Der Vorsitzende Vorstand Kai Stähler erinnerte daran, dass die Wunden von damals bei vielen Menschen vielleicht vernarbt sein mögen, aber bei weitem nicht verheilt. Außerdem dankte er in seinen Eröffnungsworten den Rettungskräften und Helfern von damals für Ihren Einsatz, so das wohl ein noch größeres Unglück vermieden werden konnte. Unser Seelsorger Frank Gründler hat die Namen der 8 Verstorbenen Frauen verlesen und in seiner Predigt an die große Hilfsbereitschaft der Frankfurter und viele andere Menschen und Institutionen erinnert, die der Wichern Diakonie vor 25 Jahren entgegengebracht wurde. Schlussendlich wurde an der Skulptur im Innenhof der Luisenstraße, die an die Verstorbenen erinnert, eine Kerze angezündet.

„PowerGreen“ bezeichnet den seit 2007 stattfindenden Spendenlauf durch den Lennépark in der Frankfurter Innenstadt. In der vergangenen Woche nahmen insgesamt 63 Läuferinnen und Läufer, darunter auch sieben Teilnehmer aus den besonderen Wohnformen „Haus Arche“ und „Haus Bergstraße“, daran teil.

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Berührungsängste gibt es zumindest nicht in der dritten Klasse der evangelischen Grundschule, so viel ist klar als Bestatter David Rost im Rahmen von "Hospiz macht Schule" geduldig die Fragen der Kinder beantwortet. „Macht dir dein Beruf Spaß“, fragt eines der Schulkinder. „Freude ja, Spaß eher nicht“, so die souveräne Antwort des Mannes im schwarzen Anzug.

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