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Wichern Diakonie wird für Pilotprojekt geehrt

22.09.22
Eingeladen in das Haus der Diakonie in Berlin-Steglitz waren die beiden Vorstände der Wichern Diakonie Frankfurt (Oder) als Preisträger der Wichern-Plakette. Die aus Meissener Porzellan seit 1990 hergestellte limitierte Plakette ist die höchste Auszeichnung, die das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz verleiht.

Überreicht wurde diese an 6 Preisträger im Garten des Hauses beim diesjährigen DWBO-Jahresempfang, zu dem Gesellschaft, Politik und Sozialwirtschaft eingeladen waren. Diakonie-Direktorin Dr. Ursula Schoen und Vorstandsmitglied Andrea Asch begrüßten an diesem Nachmittag persönlich die Gäste und luden zum engen Austausch der Mitgliedseinrichtungen ein. Mit der Verleihung sollen innovative Projekte in den Vordergrund rücken und so den diakonischen Pioniergeist stärken und fördern.

Als einer der Preisträger können wir uns mit dem Pilotprojekt „Digitale Verwaltung von Bargeldprozessen“ freuen. Die Medaille, die das Bild des Begründers der Inneren Mission, Johann Hinrich Wichern, trägt, übergab Ulrike Menzel, ehrenamtliche Vorsitzende des Diakonischen Rates, an den Vorsitzenden Vorstand Kai Stähler und den kaufmännischen Vorstand Sven-Olaf Krebs (von rechts).

Bei dem Pilotprojekt können über eine digitale Bezahlplattform Zahlungen an die Wohngruppen bargeldlos abgewickelt und verwaltet werden. Die Auszahlungs- und Buchhaltungsprozesse werden durch die Digitalisierung deutlich optimiert und Verwaltungskosten gesenkt.

Wir sind sehr stolz, als eines von 3 gemeinnützigen Organisationen in Deutschland die Testphase erfolgreich beendet zu haben und freuen uns nun das Bezahlsystem in die tägliche Arbeit einbinden zu können. Wir fühlen uns geehrte mit der Wichern Plakette ausgezeichnet worden zu sein und werden einen ehrenwürdigen Platz im Verwaltungsgebäude finden.

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