Aktuelles bei wichern

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Seit 25 Jahren helfen wir unserem Partnerkindergarten in der Stadt Sumy mit regelmäßigen Spenden und Hilfstransporten. Die Stadt liegt nur 40 Kilometer von der russischen Grenze entfernt.  

„Guten Tag, meine lieben Freunde, Danke für die Unterstützung, für eure Sorgen, wir arbeiten wie gewohnt, aber im Herzen sind einige Sorgen, sogar die kleinen Kinder fragen, wo sie sich vor dem Donnern und Krach verstecken werden. Die Situation ist sehr ernst und beunruhigend. Wir haben uns mit Wasser eingedeckt, mit Kerzen usw. Wir versuchen ruhig zu bleiben und uns gegenseitig zu ermutigen, wir versuchen an das Gute zu denken und hoffen auf Frieden auf der Erde, wir umarmen euch. Liebe Grüße an alle von Ludmilla“, so hat es gerade Ludmilla Schramko aus der ukrainischen Stadt Sumy nach Frankfurt geschrieben.

Weiterlesen: Sorge um Kindergarten Nr.34 in Sumy

Wir feiern Geburtstag. Am 15. Februar 1903 gründete Pfarrer Alfred Blochwitz, im auch noch heutigen Sitz in der Luisenstraße ein Fürsorgeheim für Mädchen. Träger war die „Frauenhilfe des evangelisch-kirchlichen Hilfsvereins“. Mädchen, die durch die verschiedensten Umstände an den Rand der Gesellschaft geraten sind, haben hier ein neues zu Hause gefunden.

Weiterlesen: 119. Geburtstag

 Viel Freude und Überraschung gab es am Heiligen Abend bei unseren Klientinnen und Klienten aus den verschiedenen Bereichen, als sie ihre Wunschbaum-Geschenke öffnen durften. Wir bedanken uns deswegen auf diesem Wege bei den vielen Spenderinnen und Spendern mit ihren großen Herzen, die geholfen haben, die Wünsche zu erfüllen. Unter den Spendern waren viele Beschäftigte der Wichern Diakonie, aber auch viele Menschen aus Frankfurt, die in der Weihnachtszeit etwas Gutes tun wollten. Über 150 Wünsche wurden an den drei Wunschbäumen in unserem Tante-Emma-Laden, im Werkstattladen und in der Luisenstraße befestigt. Klassische Geschenke wie Kuscheltiere oder Legosteine waren darunter aber auch viele Wünsche, in denen unsere Klientinnen und Klienten Zeit mit anderen Menschen verbringen wollten. So stand etwa Eis essen gehen, besonders oft auf verschiedenen Wunschbändeln. Außerdem gab es den Wunsch nach einem gemeinsamen Spaziergang, einer Fototour oder einem gemeinsamen Spielenachmittag. Jetzt werden diese Wünsche nach und nach von den Wunscherfüllern umgesetzt, sofern es dazu die Möglichkeiten gibt.

Das ehemalige Gebäude des Hospizes der Wichern Pflegedienste  in der Kantstraße ist leergezogen und sogleich haben die Handwerker mit dem Umbau begonnen. Ziel der Arbeiten ist es, eine neue Wohnstätte für kognitiv beeinträchtigte Menschen fertigzustellen, die im ersten Halbjahr des Jahres 2022 eröffnen soll. Insgesamt werden 13 neue Wohnplätze entstehen.

Weiterlesen: Neue Wohnstätte entsteht

Unser Hospiz feierte vor wenigen Wochen 20-jähriges Bestehen und zog in das neue, moderne Haus in der Bergstraße um. Nun gehen wir den nächsten innovativen Schritt. Aktuell stellen wir unsere Dokumentation von „Papier auf Digital“ um. Dies ist zwar eine Herausforderung für die Kolleginnen und Kollegen, allerdings auch ein wichtiger Schritt zu mehr Nachhaltigkeit.
Die Zusammenarbeit mit dem Softwareanbieter #pallidoc funktioniert dabei reibungslos. Alle unsere Fragen konnten beim Seminar beantwortet werden und auch eigene Ideen von uns wurden umgesetzt. Wir sind sehr gespannt, wie sich die Dokumentation tatsächlich in der Praxis im Hospiz darstellt.
Die aktuelle Corona-Pandemie macht besonders deutlich, wie wichtig eine moderne und qualitativ hochwertige Versorgung für die Hospizgäste ist. Die Digitalisierung im Gesundheitssystem ist ein wichtiger Meilenstein zur Verbesserung und Modernisierung der Patientenversorgung. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben somit mehr Zeit für die direkte Betreuung unserer Gäste.